Bierspot http://www.bierspot.de Für Freunde des Bieres Sun, 30 Apr 2017 10:48:43 +0000 de-DE hourly 1 Bier und Spiele http://www.bierspot.de/allgemein/bier-und-spiele.html http://www.bierspot.de/allgemein/bier-und-spiele.html#respond Sun, 30 Apr 2017 10:41:27 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1535 Viele kennen den Ausdruck „Brot und Spiele“. Dieser geht zurück auf den römischen Dichters Juvenal und heißt im Original panem et circenses. Auch heute noch ist diese Strategie sehr beliebt bei Machthabern. Das Volk wird mit Wahlgeschenken und inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abgelenkt. Was hat das aber mit Bier zu tun? Gar […]

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Viele kennen den Ausdruck „Brot und Spiele“. Dieser geht zurück auf den römischen Dichters Juvenal und heißt im Original panem et circenses. Auch heute noch ist diese Strategie sehr beliebt bei Machthabern. Das Volk wird mit Wahlgeschenken und inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abgelenkt.

Was hat das aber mit Bier zu tun? Gar nichts. Wir wollten nur einen kleinen politisch-geschichtlichen Exkurs voranstellen. Den Bildungsauftrag erfüllen, sozusagen.

Ihr wollt mehr davon? Gerne! Her einige (Lebens-)Weisheiten mit von und über Bier:

„Bier auf Wein, das lass sein. Wein auf Bier das rat ich dir.“ Nun, viele werden es probiert haben und alle sind gescheitert. Der Konsum von Alkohol ist keine Frage der Reihenfolge sondern wir bei fast allen Dingen, einen Frage der Dosis. Dem Kater am nächsten Tag ist es herzlich egal ob du zuerst zu viel Bier oder Wein getrunken hast. Du Menge machts. Es ist bei Trinken wie beim Spielen, zum Beispiel von Fishin Frenzy. Erst die richtige Dosierung macht es zum Spaß.

„Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.“ Ein Spruch aus den Ur-Tagen des Reinheitsgebots, denn Hefe war noch gar nicht bekannt und gelangte über die Luft ins Braugemisch. Das wichtige Datum war übrigens der 23. April 1516. Seitdem gilt die älteste lebensmittelrechtliche Verordnung, bis zum heutigen Tag.

Der folgende Spruch geht auf den Schriftsteller Erích Kästner zurück: „In jedem Glas Bier liegt die Erfahrung unzähliger Generationen.“ Darin liegt einerseits viel Wahrheit. Denn jeder, der schon einmal Bier gebraut hat, weiß von den schweren Anfängen. Von den Fehlern, die man beim ersten Brauversuch gemacht hat und von den Fortschritten bei den folgenden. Trotzdem liegt auch darin die Gefahr, Innovationen zu vergessen, sich zu sehr aufs altbewährte zu verlassen. Deshalb: Sammelt Erfahrungen und traut euch neue Wege zu beschreiten!

Cerevisiam bibat – man trinke Bier (Rezept der Äbtissin Hildegard v. Bingen 12. Jh.). Hier sieht man wie alt das Getränk ist – und selbst mit dieser Jahreszahl liegt man weit daneben. Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier. Die Bedeutung von Bier erkennt man auch daran, dass im Mittelalter Bier auch ein geeignetes Getränk für Kinder war. Es hatte einen geringeren Alkoholgehalt als heute und war weitgehend keimfrei, was man vom damaligen Wasser nicht behaupten konnte.

Abschließen möchten wir mit einem Spruch, den man nicht widerlegen kann: Der Vorteil an Bier ist: Es macht keine Rotweinflecken

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Wie trinkt man richtig? http://www.bierspot.de/allgemein/wie-trinkt-man-richtig.html http://www.bierspot.de/allgemein/wie-trinkt-man-richtig.html#respond Sun, 30 Apr 2017 10:08:54 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1533 Eine wichtige Frage die sich immer wieder stellt, ist die des richtigen Trinkens. Trinkt man erst, wenn man richtig Durst hat? Beginnt man vorher mit dem Trinken? Und wenn ja, wann? Was ist mit dem allseits bekannten Spruch „Kein Bier vor Vier?“. Hat dies irgendeinen Einfluss auf den Trinkenden? Und wenn dem so ist, ist […]

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Eine wichtige Frage die sich immer wieder stellt, ist die des richtigen Trinkens. Trinkt man erst, wenn man richtig Durst hat? Beginnt man vorher mit dem Trinken? Und wenn ja, wann? Was ist mit dem allseits bekannten Spruch „Kein Bier vor Vier?“. Hat dies irgendeinen Einfluss auf den Trinkenden? Und wenn dem so ist, ist er positiv oder eher negativ?

Gehen wir von allgemeinen Trinkbedürfnis aus, sollte man trinken, bevor man Durst verspürt. Durst ist ein Signal des Körpers, dass es einen Mangel an Flüssigkeit gibt.

Etwas anderes ist es natürlich beim Bier. Dieses trinkt man ja nicht (nur) gegen den Durst. Bier ist auch ein wunderbares Genussmittel. Und wie immer, wenn es um das Thema „Genießen“ geht, gilt es wichtige Details zu beachten. Vergleichbar mit einem Automatenspiel, wenn man am meisten gewinnt, wenn man beispielsweise die richtigen Tricks für die Risikoleiter anwendet – Sich also auf alle Details konzentriert

Das fängt beim Bier mit der Auswahl der richtigen Biersorte an und hört nicht beim Trinken auf. Fangen wir beim Bier an: Pils und Weizen kennt jeder und auch bei Hellem, Alt und Kölsch werden die meisten nickend den Kopf bewegen.

Die Craftbier-Bewegung hat aber eine schier unglaubliche Zahl neuer Biersorten auf den Markt gespült und es damit geschafft das Image des Gerstensaftes neu zu interpretieren. Ähnlich wie Wein, ist ein gutes Bier nun auch ein perfekter Begleiter zum Essen – und für (fast) jedes Gericht gibt es das passende Bier.

Der Geschmack eines jeden Bieres wird unterstützt vom korrespondierenden Glas, das natürlich sauber sein muss. Aber auch das Eingießen kann eine kleine Wissenschaft sein.

Man sollte darauf achten, dass man das Bier nicht in einem Zug vollgießt. Die Schaumentwicklung könnte zu stark sein. Außerdem sollte man sich ruhig etwas Zeit lassen – keine sieben Minuten. Dass ein gutes Pils sieben Minuten ist ein Mythos – Das Bier wird in dieser eher schal und schmeckt nicht mehr.

Das Glas wird zuerst bis zu einem Drittel gefüllt. Das Bier kann sich dann setzen und der Schaum eine kompakte Form annehmen. Nun das Glas vollschenken und warten, bis der so genannte zweite Schaumring kompakt ist. Zum Abschluss setzt man dem Bier die Krone auf.

Beim Weizenbier darauf achten, das Bier langsam einzugießen, um eine übermäßige Schaumbildung zu vermeiden.

Die perfekte Trinktemperatur ist abhängig vom Biertyp. Temperaturen zwischen 8 und 10 Grad Celsius sind ein guter Richtwert. Das entspricht etwa der normalen Kühlschrankeinstellung. Das schnelle herunterkühlen im Tiefkühlschrank sollte man aber vermeiden.

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Geschichte http://www.bierspot.de/bierwissen/geschichte.html http://www.bierspot.de/bierwissen/geschichte.html#respond Fri, 28 Apr 2017 19:43:14 +0000 http://www.bierspot.de/?p=50 Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier, das auch den Göttern gut gewogen sein dürfte. Ein Hauptgott der frühen ägyptischen Mythologie war Horus, der Himmelsgott. Daneben war er Königsgott, ein Welten- oder Lichtgott und hatte als […]

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Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier, das auch den Göttern gut gewogen sein dürfte. Ein Hauptgott der frühen ägyptischen Mythologie war Horus, der Himmelsgott. Daneben war er Königsgott, ein Welten- oder Lichtgott und hatte als Beschützer ein Auge auf die Kinder des Landes – Eye of Horus beschützt euch.

Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Den Römern galt es als barbarisches Getränk. Die Kelten kannten Bier unter dem Namen Korma. Klosterbrauereien führten im Mittelalter den geregelten Braubetrieb ein. Damals galt Bier auch als geeignetes Getränk für Kinder, da es einen geringeren Alkoholgehalt hatte als heute und das Bier durch das Kochen der Bierwürze weitgehend keimfrei war, was man vom Wasser nicht behaupten konnte.

Es war ferner wegen seines hohen Kaloriengehalts eine wichtige Ergänzung der oft knappen Nahrung, da man als Bier auch minderwertiges Getreide noch halbwegs genießen konnte. Angesichts des hohen Bierkonsums im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Bier für den städtischen Fiskus und die seit etwa 1500 entstehenden Landessteuerbehörden von großem Interesse. Bereits im Spätmittelalter wurden fast überall im Reich Produktions- und Verkaufssteuern auf Bier erhoben. Dieses Bier wurde grundsätzlich mit obergäriger Hefe, sog. „Oberzeug“, gebraut.

Nachdem in Kellern und Kühlhäusern auch bei niedrigen Temperaturen vergoren werden konnte, setzte sich bald die untergärige Brauweise durch. Bereits 1841 wurde das untergärige Lagerbier von Anton Dreher in Wien gebraut und läutete damit die Epoche der untergärigen Biersorten ein. Als wichtiger Punkt in der Geschichte des Bierbrauens wird die „Erfindung“ der Pilsner Brauart angesehen. Sie ging aus der schon damals berühmten Bayerischen Brauart hervor, die vor allem auf nur leicht geröstetem Malz und auf der langsamen Gärung durch Lagerung in kalten Höhlen und tiefen Kellern beruhte.

Josef Groll braute somit am 5. Oktober 1842 den ersten Sud nach Pilsner Brauart. Dieser wurde erstmals am 11. November 1842 öffentlich ausgeschenkt und eröffnete so den weltweiten Siegeszug dieser Bierspezialität, die als Original Pilsner Urquell vertrieben wird. In Deutschland wurde untergäriges Bier bis 1993 nach dem Biersteuergesetz, umgangssprachlich als Reinheitsgebot von 1516 bekannt, gebraut. Darin waren Teile des ursprünglichen Reinheitsgebotes enthalten, nach dem nur Wasser, Hopfen und Malz (und Hefe) als Zutaten erlaubt waren. Seit 1993 ist die Herstellung von Bier in Deutschland im vorläufigen Biergesetz (BGBl. I 1993 S. 1400–1401) geregelt. Bier ist heutzutage das in Deutschland und vielen anderen Ländern meistgetrunkene alkoholische Getränk.

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In Deutschland gibt es über 1.400 Brauereien http://www.bierspot.de/news/in-deutschland-gibt-es-ueber-1-400-brauereien.html http://www.bierspot.de/news/in-deutschland-gibt-es-ueber-1-400-brauereien.html#respond Mon, 03 Apr 2017 10:09:43 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1530 1.408 Brauereien gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 100 Braustätten mehr als noch vor zehn Jahren. Dies berichtet der Deutsche Brauer-Bund unter Berufung auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes. Damit liegt die Zahl erstmals seit dem Jahr 1978 wieder über der Marke von 1.400. Das stärkste Wachstum im vergangenen Jahr liegt dabei im […]

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1.408 Brauereien gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 100 Braustätten mehr als noch vor zehn Jahren. Dies berichtet der Deutsche Brauer-Bund unter Berufung auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes.

Damit liegt die Zahl erstmals seit dem Jahr 1978 wieder über der Marke von 1.400. Das stärkste Wachstum im vergangenen Jahr liegt dabei im Norden. Im Großraum Hamburg und Schleswig-Holstein wurden acht neuen Brauereien gegründet, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit sechs zusätzlichen Betrieben. Zehn-Jahres-Trend liegt Berlin an der Spitze: In der Hauptstadt entstanden seit 2006 laut Statistik 27 neue Brauereien. Hauptgrund hierfür ist die wachsende Craftbier-Szene in Berlin.

Unter den 16 Bundesländern liegt Bayern mit 624 Braustätten weiter mit großem Abstand an der Spitze. Es folgen Baden-Württemberg mit 195 Braustätten auf Platz 2 und Nordrhein-Westfalen mit 132 Betrieben auf Platz 3.

Etwa die Hälfte sind dabei so genannte Mikrobrauereien, die bis zu 1.000 Hektoliter Bier pro Jahr produzieren.

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Hövels mit drei neuen Bierspezialitäten http://www.bierspot.de/news/hoevels-mit-drei-neuen-bierspezialitaeten.html http://www.bierspot.de/news/hoevels-mit-drei-neuen-bierspezialitaeten.html#respond Sat, 18 Feb 2017 21:02:44 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1527 Die Hövels Braumeister haben ihre Braukunst neu interpretiert: Als hopfig-fruchtiges Hövels Hop Pale Ale und als kräftig-malzigen Hövels Craftbock. Mit dem Hövels Original ist das Bier-Trio perfekt. Für das Original werden vier verschiedene Edelmalze zu einem unverwechselbaren Gesamtbouquet eingebraut, das in einem besonders langen Reifeprozess bei unter 0 Grad Celsius herausreift. Das rotgoldene Hövels Original […]

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hoevelsDie Hövels Braumeister haben ihre Braukunst neu interpretiert: Als hopfig-fruchtiges Hövels Hop Pale Ale und als kräftig-malzigen Hövels Craftbock. Mit dem Hövels Original ist das Bier-Trio perfekt.

Für das Original werden vier verschiedene Edelmalze zu einem unverwechselbaren Gesamtbouquet eingebraut, das in einem besonders langen Reifeprozess bei unter 0 Grad Celsius herausreift. Das rotgoldene Hövels Original besticht durch sein feinherb-fruchtiges Aroma mit milder Hopfennote.

Nun gesellen sich zu Hövels Original das Hövels Hop Pale Ale mit dem Aromahopfen Yellow Sub und das Hövels Craftbock mit obergärigen Hefearomen. Das bernsteinfarbene Hövels Hop Pale Ale mit orange-braunen Farbkomplexen überzeugt mit feiner Zitrus- und fruchtig-herber, starker Hopfennote. Der rot-braune Hövels Craftbock ist kräftig-malzig im Charakter mit leicht karamelliger Note.

Geprägte Kronkorken und hochwertig gestaltete Etiketten zieren die 0,33-Liter-Longneckflaschen. Jeweils vier Stück gibt es im Mehrwegträger. Sie sind ab Mitte Februar 2017 im Handel verfügbar.

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Craft oder normal – Wann welches Bier http://www.bierspot.de/service/craft-oder-normal-wann-welches-bier.html http://www.bierspot.de/service/craft-oder-normal-wann-welches-bier.html#respond Sun, 12 Feb 2017 13:36:05 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1519 Welches Bier eignet sich denn wohl am besten, wenn man abends oder am Wochenende unterwegs ist, um den den Stress des Alltags zu entfliehen? Normale Biere oder Craft-Biere? Ohne Frage haben sich Craft-Biere in der letzten Zeit mehr und mehr in den Vordergrund gespielt. Aber was diese Biere an Geschmacksvorsprung mitbringen, verlieren sie an anderen […]

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Welches Bier eignet sich denn wohl am besten, wenn man abends oder am Wochenende unterwegs ist, um den den Stress des Alltags zu entfliehen? Normale Biere oder Craft-Biere?

Ohne Frage haben sich Craft-Biere in der letzten Zeit mehr und mehr in den Vordergrund gespielt. Aber was diese Biere an Geschmacksvorsprung mitbringen, verlieren sie an anderen Stellen wieder.
Das ist zum Beispiel die zum Teil starke Hopfigkeit besonders der IPAs. Das zeigt dem Biertrinker zwar ein ungeahnte Vielfalt an Geschmackskompositionen oft gepaart mit einem höheren Alkoholgehalt. Dies führt dazu, dass man nur wenige Biere schafft.

Hinzu kommt, dass die Craft-Biere zur Teil wesentlich teurer sind, als die so genannten Fernsehbiere. Natürlich werden beim Brauen der Biere auch höherwertige Zutaten genutzt und per echter Handarbeit hergestellt – der höhere Preis ist also mehr als gerechtfertigt. Aber um einen feucht-fröhlichen Abend zu feiern, dazu sind diese Biere wohl nicht geeignet. Es sei man hat im Lotto gewonnen oder spielt dieses Spiel um Echtgeld.
In diesem Fall kann man sich natürlich auch stilvoll mit Craftbieren betrinken.

Der große Vorteil der normalen Biere, zum Beispiel der Fassbiere in den Kneipen ist wohl zu allererst der Preis. Oftmals beträgt der Literpreis hier nur die Hälfte oder ein Drittel des Preises der handwerklich gebrauten Biere. Das bedeutet natürlich auf mehr Liter pro Euro.

Aber auch die Trinkbar steigt mit dem Konsum. Während Craftbier Trinker häufig nach ein paar wenigen Gläsern sitt – das ist das getränketechnische equivalent zu satt – sind, steigert sich bei den so genannten Fernsehbieren die Lust mit auf ein neues Bier mit dem Dauer des Abends. Darum eignen sich das herkömmliche Pils also besser für den feucht-fröhlichen Abend als das Double IPA.

Zusammenfassend hier noch einmal unsere Empfehlungen, wann man zum normalen Bier und wann man zum Craft-Bier greifen sollte:

  • Wer neue Geschmackswelten entdecken will, greift zum Craftbier
  • Wer nicht so viel Geld ausgeben will, trinkt normale Biere
  • Wer einen Ersatz zum Wein für ein feines Essen sucht, ist beim Craft-Bier richtig.
  • Wer mit den Freunden einen netten Abend mit ein paar Bieren verbringen will, ist bei den normalen Bieren besser aufgehoben.
  • Wer mit seinem Bierwissen angeben will, geht in eine Craftbier Bar
  • Für einen Fussball-Abend empfehlen sich beide Biervarianten, abhängig von den Gästen
  • Wer schöne Flaschen und Kronkorken sucht, ist beim Craftbier genau richtig.

Craftbiere und normale Bier haben also beide ihre Berechtigung. Es kommt immer auf den Anlass und auch auf die Geldbörse an.

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Eisbock-Biere sind neu im Störtebeker Sortiment http://www.bierspot.de/news/eisbock-biere-sind-neu-im-stoertebeker-sortiment.html http://www.bierspot.de/news/eisbock-biere-sind-neu-im-stoertebeker-sortiment.html#respond Mon, 02 Jan 2017 13:20:13 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1516 Die Störtebeker Braumanufaktur erweitert ihr Sortiment um vier neue Eisbock-Biere. Für die Herstellung wurde ein ein altes brautechnisches Verfahren neu durchdacht. Dabei werden fertig gereifte Biere bei tiefen Temperaturen vereist, damit das enthaltene Wasser gefriert. Dadurch konzentriert sich der Alkohol im Bier. Geschmacklich werden die Aromen verstärkt. Auch die Kohlensäure wird besonders fein eingebunden. Arktik-Ale […]

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Die Störtebeker Braumanufaktur erweitert ihr Sortiment um vier neue Eisbock-Biere. Für die Herstellung wurde ein ein altes brautechnisches Verfahren neu durchdacht. Dabei werden fertig gereifte Biere bei tiefen Temperaturen vereist, damit das enthaltene Wasser gefriert. Dadurch konzentriert sich der Alkohol im Bier. Geschmacklich werden die Aromen verstärkt. Auch die Kohlensäure wird besonders fein eingebunden.

stoertebeker_eisbock

Arktik-Ale

Das Arktik-Ale ist der Hopfenkracher unter den Eisbockbieren und basiert auf dem Atlantik-Ale. Die Komposition aus 7 verschiedenen Hopfensorten lassen eine sehr kräftige Herbe und den fruchtigen Duft nach Ananas, Zitrusfrüchten und dunklen Beeren entstehen.

Polar-Weizen

Das Polar-Weizen ist eine wahre Fruchtbombe und basiert auf dem Bernstein-Weizen. Es ist geprägt von einem weichen, harmonischen Malzkörper sowie einem kräftigen Duft nach Banane. Kalte Hopfung mit der charakterstarken Sorte Lemondrop bringt eine leichte Zitrusnote ins Bier.

Eis-Lager

Das Eis-Lager basiert auf dem Baltik-Lager. Es überzeugt durch seinen harmonischen, wuchtigen Malzkörper. Die moderate Hopfung mit der Sorte Calypso gibt dem kupferfarbenen Bier würzig-fruchtige Noten nach Pfirsich und Zitronenschale.

Nordik-Porter

Das Nordik-Porter ist ein wahres Genussbier und basiert auf dem Stark-Bier. Ein wuchtiger Körper und ein intensives Aromenspektrum prägen das tiefschwarze Bier. Stark geröstete Malze sorgen für Kaffee- und Bitterschokoladenoten.

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BraufactuM stellt neues Bier vor http://www.bierspot.de/news/braufactum-stellt-neues-bier-vor.html http://www.bierspot.de/news/braufactum-stellt-neues-bier-vor.html#respond Sun, 11 Dec 2016 18:54:27 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1502 Mit Yakeros stellt BraufactuM sein mittlerweile 16. Craftbier vor. Yakeros ist das Ergebnis einer Reise ins Yakima Valley in den USA. Das Gebiet ist eine der größten Hopfen-Anbauregionen der Welt. So entstand ein fruchtiges West Coast IPA, das mit dem neuen amerikanischen Hopfen HBC 431 seine typischen Aromen von Orange, Mandarine und Pinienharz erhält. Beim […]

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yakerosMit Yakeros stellt BraufactuM sein mittlerweile 16. Craftbier vor. Yakeros ist das Ergebnis einer Reise ins Yakima Valley in den USA. Das Gebiet ist eine der größten Hopfen-Anbauregionen der Welt. So entstand ein fruchtiges West Coast IPA, das mit dem neuen amerikanischen Hopfen HBC 431 seine typischen Aromen von Orange, Mandarine und Pinienharz erhält. Beim Bier wird der Hopfen HBC 431 mit Mosaic und dem deutschen Hopfen Taurus kombiniert.

Yakeros ist im Online Shop unter www.braufactum.de und wird bis Ende des Jahres bei über 1.000 Lebensmitteleinzelhändlern, Getränkeabholmärkten und Spezialitätenhändlern deutschlandweit in den BraufactuM-Kühlschränken erhältlich sein.

Hopfen: Taurus, Mosaic, HBC 431

Malz: Gerstenmalz (Pilsener Malz, Pale Ale Malz, Karamellmalz)

Alkoholgehalt: alc. 6,5 % vol.Aromen: Orange, Mandarine, (Pinien)Harz

Verkostungsnotiz: Die Farbe von klarem, hellem Bernstein mit guter Schaumbildung. Angenehmer Duft von süßer Orange und Mandarine, gefolgt von harzigenNoten. Im Antrunk zeigen sich säuerlich fruchtige Noten von Ananas, gefolgt von reifer Orange. Die intensive fruchtige Hopfennote wird von einer gleichbleibenden, deutlichen Bittere begleitet und von der angenehmen Kohlensäure hervorgehoben. Zum Ende kommen Noten von frisch geschlagenem Holz, gefolgt von einer trockenen Bittere und tropischer Frucht.

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Neue Flasche bei Krombacher http://www.bierspot.de/news/neue-flasche-bei-krombacher.html http://www.bierspot.de/news/neue-flasche-bei-krombacher.html#respond Thu, 01 Dec 2016 19:06:57 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1498 Kein neues Bier, aber dafür eine neue Verpackung: Die Krombacher Brauerei spendiert sich eine neue 0,5 Liter Mehrwegflasche. Als wertig, modern und eigenständig charakterisiert Krombacher die neue Flasche. Die Flasche ist leicht tailliert und hat eine Krombacher-Prägung am Flaschenhals. Das 0,5 Liter-Sortiment der Marke Krombacher wird bereits seit Mitte Oktober 2016 sukzessive umgestellt. Unverändert bleibt […]

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krombacher_neueflascheKein neues Bier, aber dafür eine neue Verpackung: Die Krombacher Brauerei spendiert sich eine neue 0,5 Liter Mehrwegflasche. Als wertig, modern und eigenständig charakterisiert Krombacher die neue Flasche. Die Flasche ist leicht tailliert und hat eine Krombacher-Prägung am Flaschenhals.

Das 0,5 Liter-Sortiment der Marke Krombacher wird bereits seit Mitte Oktober 2016 sukzessive umgestellt. Unverändert bleibt der Krombacher Geschmack.

Mit der Umstellung reagiert die Brauerei auf den gescheiterten Versuch, gemeinsam mit anderen Brauereien in der von GS1 Germany moderierten Initiative Getränke-Mehrweg, einen neuen Pool für Standardflaschen aufzulegen.

„Wir hätten viel lieber den Weg zu einer neuen, gemeinsamen Poolflasche angetreten“, unterstreicht Uwe Riehs, Geschäftsführer Marketing der Krombacher Brauerei. „Der aktuelle Mehrwegflaschenpool mit der bestehenden Longneck-Flasche überaltert aufgrund der fehlenden Neuglaseinspeisung der anderen Marktteilnehmer, so dass sich nicht nur die Optik verschlechtert, sondern immer häufiger Glasschäden auftreten. Diese Situation lässt sich mit unseren hohen Qualitätsansprüchen und unserem Qualitätsversprechen nicht länger vereinbaren.“

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Tannenzäpfle ist Marke des Jahres 2016 http://www.bierspot.de/news/tannenzaepfle-ist-marke-des-jahres-2016.html http://www.bierspot.de/news/tannenzaepfle-ist-marke-des-jahres-2016.html#comments Tue, 08 Nov 2016 19:51:52 +0000 http://www.bierspot.de/?p=1490 Eine schöne Auszeichnung hat das Tannenzäpfle der Badischen Staatsbrauerei Rothaus erhalten. In der Kategorie Bier wurde das Tannenzäpfle zur Marke des Jahres 2016 gewählt. Vergebn wird der Preis vom Marktforschungsunternehmen YouGov und der Verlagsgruppe Handelsblatt. Das Bier aus dem Schwarzwald ist damit der Nachfolger von Krombacher, das im vergangenen Jahr den Preis erhielt und in […]

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TannenzäpfleEine schöne Auszeichnung hat das Tannenzäpfle der Badischen Staatsbrauerei Rothaus erhalten. In der Kategorie Bier wurde das Tannenzäpfle zur Marke des Jahres 2016 gewählt. Vergebn wird der Preis vom Marktforschungsunternehmen YouGov und der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Das Bier aus dem Schwarzwald ist damit der Nachfolger von Krombacher, das im vergangenen Jahr den Preis erhielt und in diesem Jahr auf den zweiten Platz kam. Es folgen Erdinger, Paulaner und Franziskaner.

Zum dritten Mal vergaben das internationale Marktforschungsunternehmen und das Handelsblatt die Auszeichnung zur „Marke des Jahres“.

Das Ranking basiert auf 800.000 Online-Interviews von Verbrauchern ab 18 Jahren in Deutschland aus dem Zeitraum September 2015 bis August 2016.

Bewertet wurden dabei der allgemeine Eindruck, die Qualität, Das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Kundenzufriedenheit, die Weiterempfehlungsbereitschaft sowie das Arbeitgeberimage.

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