Von Hopper Bräu aus Hamburg: Heller Wahnsinn

hopper_logo Hopper Bräu – Das ist zum einen Sascha, der als Braumeister hinter den Bieren steht und an den Rezepten tüftelt. Zum anderen ist Hopper Bräu auch Lars, der bei Reemtsma Marketing-Manager war und jetzt wohl wieder Lust auf Innovationen und eine schnelle, inspirierende Szene hat.

Auf Inspiration aus der Craftbier-Szene setzen die beiden auch, wenn es um den endgültigen Geschmack ihrer Biere geht. Aus mehreren Sude eines Bierstils, die Sascha eingebraut hat, wird nach einem Biertasting der Sieger bestimmt, der dann endgültig den Craftbier-Kenner beglücken soll.

Denn die Biere von Hopper Bräu sollen polarisieren und explizit nicht allen Biertrinkern schmecken. Hopper Bräu will keine Mainstreambiere brauen. Hopper Bräu soll man lieben oder nicht. Ganz so wie beim ersten Date: Entweder es funkt oder man lässt es bleiben.

Das Bier – Heller Wahnsinn

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Heller Wahnsinn von Hopper Bräu

Heller Wahnsinn ist ein Helles. Aber eigentlich ziemlich dunkel. Hopper Bräu sagt über das Bier, es sei ein tschechisch inspiriertes Lagerbier. Eine oder vielleicht Die Besonderheit des Bieres liegt im Hopfen. Für Heller Wahnsinn verwendet Hopper Bräu Hallertauer Cascade. Eine Wahl die man durchaus schmecken kann.

Kommen wir aber zuerst mal zur Optik. Das Bier schimmert orangegolden im Glas, andere würden es mit bernsteinfarben beschreiben. Die schöne leicht beige Schaumkrone hält leider nicht sehr lange.

Der Geruch ist ist malzig, leichte Hopfennoten lassen sich erkennen. Dieser Eindruck setzt sich auch im Geschmack fort. Zuerst treten würzige Aromen in den Vordergrund. Die Malzigkeit erinnert an Karamell und spielt auf der Zunge mit einer ordentlichen Hopfenbitter. Die Aromanoten des Cascade-Hopfens lassen sich jedoch nur erahnen. Der Nachtrunk ist weniger hopfig und erinnert wieder an ein Helles. Das Bier ist schön süffig und hat Stil.

Weiteres Bier: Amerikanischer Traum:

Außerdem gibt es noch den amerikanischen Traum. Das Bier ist ein India Pale Ale. Kräftige Bittere mit ausgeprägten Fruchtnoten von Citrus und roten Beeren gepaart mit harzigem Duft von Pinien.

– Stammwürze: 16°P

– Alkohol: 6,5 % vol

– Farbe: Bernstein

– Bittereinheiten: 60 IBU

– Hopfen: Cascade, Centennial, Chinook, Mosaic

– Foodpairing: Scharfe Speisen wie Thailändisches Curry oder Mexikanisch

Die Biere von Hopper Bräu könnt ihr bei BierSelect.de kaufen.

 

5 Kommentare

  1. sebastian danner /

    Absoluter schwachsinn. Bier is in Deutschland ein Produkt das seit 500 Jahren nach nem gewissen Reinheitsgebot gebraut wird. Sucht euch nen job in dem ihr was für Deutschland leistet und nicht irgend nen schwachsinn zu produziert.

  2. sebastian danner /

    Aber ich geh mal davon aus das euch des eh am Arsch vorbeigeht, sonst würdet ihr ja nicht so ein Produkt herstellen. Hat mit Bier aber leider nichts zu tun.

  3. sebastian danner /

    Wenn ich ami bier trinken will fahr ich nach Amerika wir sind in deutschland

  4. sebastian danner /

    Hopfenextrakt nimmt Mann auch nur für Massenproduktion. Richtig gutes Bier braut man mit Hopfen so wie er ist. Hoff ihr kackt sowas von ab sorry aber nochmal macht was vernünftiges. Kabel 1 sagt ja alles Programm für assis und debberle

  5. sebastian danner /

    Würde mich aber auch nicht wundern wenn ihr diese Kommentare gar nicht lest. Kritik wird ja meistens nicht angenommen, aber nochmal euer Bier is schlecht. Haben es probiert mit 6 Leuten gescheckt hats keinem. Und Bayern wissen wie Bier schmecken muss all und pils sind nur die Reste von gutem bier

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