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Weißbier – Weizen

Das Brauen von Weizenbier erfolgt durch die Nutzung von Weizenmalz anstatt von Gerstenmalz. Beim Weizen wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Das Hefeweizen ist ungefiltert, da die Hefepartikel im Bier belassen wird. Im Gegensatz dazu wird das klare Kristallweizen gefiltert. Gärung: obergärig Stammwürze: 11,5 bis 13,5 % Alkoholgehalt: 4,5 bis 5,5…

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Stout

Hierzulande fristet die Biersorte eher ein Nischendasein aber in Großbritannien sieht das etwas anders aus. Die Herkunft des Begriffs lässt sich auf das Stout Porter zurückführen, das einfach auf Stout verkürzt wurde. Am Besten trinkt man das Stout gut gekühlt, da das Bier so seinen einzigartigen Geschmack entfalten kann. Gärung:…

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Schwarzbier

Schwarzbier gehört zu den Vollbieren. Es wird mit einer Stammwürze von mindestens elf Prozent gebraut und der Alkoholgehalt liegtbei rund 5%. Die dunkle Färbung erhält das Schwarzbier durch die Verwendung von dunklen Röstmalzen, die dem Bier die malzbetonte Note verleihen. Gärung: untergärig Stammwürze: 11,5 – 12,5 % Alkoholgehalt: 4,5 bis…

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Porter

Typischerweise hat das Porter eine tiefrote bis leicht schwarze Färbung. Während man den Hopfen so gut wie gar nicht schmecken kann, kommt bei der Optimalen Trinktemperatur von knapp unter 10° der malzig süße Geschmack seine volle Geltung. Gärung: untergärig Stammwürze: 16,0 – 17 % Alkoholgehalt: 5,5 bis 6,0 % Rezenz:…

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Pils, Pilsener

Eine Stammwürze von etwa elf Prozent und ein Alkoholgehalt von 4,8 % macht das Pils zu einem Vollbier, dass am besten kühl mit einer Temperatur von acht Grand Celcius genossen wird. Seinen Namen verdankt das Bier der Stadt, wo es 1842 zum ersten ausgeschenkt wurde: dem tschechischen Pilsen (Plzen). Seine…

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Märzen, Märzenbier

Märzen oder Märzenbier ist ein untergäriges Lagerbier. Die bayerische Brauordnung aus dem Jahre 1539 legte fest, dass nur zwischen dem Tag des St. Michael (29. September) und dem Tag des St. Georg (23. April) Bier gebraut werden durfte. Danach war es den Münchner Bierbrauern wegen Brandgefahr verboten, Bier zu produzieren….

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Lager

Lagerbiere wurden ursprünglich stärker eingebraut, damit sie länger gelagert und exportiert werden konnten. Sie zeichnen sich durch einen leichten, süffigen Geschmack aus, der durch das ausgewogene Verhältnis zwischen Bitter- und Aromahopfen hervorgerufen wird. Lagerbiere sind blank gefiltert und meist von hellgelber Farbe, weshalb sie häufig als “Helles” bezeichnet werden. Gärung:…

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Kellerbier – Zwickel

Das Kellerbier – auch Zwickelbier genant – ist ein ungefiltertes und folgerichtig hefetrübes Bier, in dem noch alle natürlichen Schweb- und Trubstoffe enthalten sind. Während der Nachgärung wird dem jungen Bier fast kein Gegendruck entgegengesetzt. Wegen der geringen Rezens handelt es sich um ein sehr verträgliches, würziges und süffiges Bier….

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Kölsch

Kölsch ist ein helles, hopfenbetontes und obergäriges Vollbier. Welches Bier sich „Kölsch“ nennen darf, regelt die Kölsch-Konvention von 1985. Kölsch wird aus einem schlanken, zylindrischen Glas mit einem Inhalt von 0,2 Liter getrunken. Der Kellner verwendet zum Servieren den Kranz – ein Behältnis für bis zu 18 Stangen mit zwei…

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Festbier

Wird ein Bier speziell zu einem bestimmten Anlass gebraut, spricht man von einem Festbier. Beispiele sind zum Beispiel Weihnachtsbiere oder auch Biere zum Oktoberfest. Dabei wird meist nicht nur eine bestimmte Biersorte gebraut, sondern mehrere. Deshalb lässt sich auch wenig über den Geschmack des Festbieres an sich sagen. Dieser reicht…

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