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Der Begriff Abzugsbier stammt aus Österreich. Hier wird als Abzugsbier ein Bier mit einem Stammwürzgehalt von neun bis zehn Prozent bezeichnet. Dieser Stammwürzgehalt kann während des Brauverfahrens eingestellt werden.
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In Großbritannien wird Ale häufig als Synonym für Bier verwendet. Dabei ist Ale ursprünglich ein begriff für ein fermentiertes alkoholisches Getränk ohne dass Hopfen bei der Herstellung genutzt wurde.
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Praktisch jede Biersorte ist heute auch als Alkoholfrei zu bekommen. Hier ist darauf zu achten, dass alkoholfreie Biere meist noch geringe Mengen Alkohol von bis zu 0,5 Volumenprozent enthalten.
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Auch wenn der Name es vermuten lässt, Altbier ist nicht alt. Vielmehr hat es seinen Namen, da es nach dem "alten Rezept" also obergärig gebraut wird.
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Rot oder Grün? Obwohl man die Berliner Weiße auch pur drinken kann, ist es üblich das leicht säuerliche Schankbier mit einem Schuß Waldmeister oder Himbeer zu verfeinern.
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Bier kann man nicht nur pur genießen. Besonders im Sommer sind Biermixe oder Biermischgetränke sehr erfrischend. Aber es muss nicht immer Radler sein. DIe Brauereien haben sich mittlerweile viele Mischungen einfallen lassen, um die Kundschaft vom "Mädchenbier" zu überzeugen - auch die Jungs.
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Diese Biersorte entstand in Klöstern, wo die Mönche die lange Fastenzeit mit dem Bockbier überbrückten. Sie können sowohl obergärig als auch untergärig gebraut werden und in heller oder dunkler Form vorkommen. Der Bock wird über die Stammwürze definiert. Mit einer Stammwürze von mindestens 16 % werden sie als Bock und solche mit mindestens 18% als Doppelbock.
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Beim untergärigem Export wird zwischen der dunklen und hellen Brauart unterschieden. Der Name lässt sich darauf zurückführen, dass durch stärkeres Einbrauen dieses Bier länger haltbar gemacht wurde und dadurch ausgedehnten Transporten standhielt.
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Wird ein Bier speziell zu einem bestimmten Anlass gebraut, spricht man von einem Festbier. Beispiele sind zum Beispiel Weihnachtsbiere oder auch Biere zum Oktoberfest. Dabei wird meist nicht nur eine bestimmte Biersorte gebraut, sondern mehrere.
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Kölsch ist ein helles, hopfenbetontes und obergäriges Vollbier. Welches Bier sich „Kölsch“ nennen darf, regelt die Kölsch-Konvention von 1985.
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Das Kellerbier - auch Zwickelbier genant - ist ein ungefiltertes und folgerichtig hefetrübes Bier, in dem noch alle natürlichen Schweb- und Trubstoffe enthalten sind. Während der Nachgärung wird dem jungen Bier fast kein Gegendruck entgegengesetzt. Wegen der geringen Rezens handelt es sich um ein sehr verträgliches, würziges und süffiges Bier. Daher hat das Kellerbier auch nur eine geringe Haltbarkeit und sollte daher immer frisch getrunken werden.
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Lagerbiere wurden ursprünglich stärker eingebraut, damit sie länger gelagert und exportiert werden konnten. Sie zeichnen sich durch einen leichten, süffigen Geschmack aus, der durch das ausgewogene Verhältnis zwischen Bitter- und Aromahopfen hervorgerufen wird. Lagerbiere sind blank gefiltert und meist von hellgelber Farbe, weshalb sie häufig als "Helles" bezeichnet werden.
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Die bayerische Brauordnung aus dem Jahre 1539 legte fest, dass nur zwischen dem Tag des St. Michael (29. September) und dem Tag des St. Georg (23. April) Bier gebraut werden durfte. Danach war es den Münchner Bierbrauern wegen Brandgefahr verboten, Bier zu produzieren.
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Seinen Namen verdankt das Bier der Stadt, wo es 1842 zum ersten ausgeschenkt wurde: dem tschechischen Pilsen (Plzen). Seine ersten deutschen Freund fand das Bier in Preußen, bevor es sich auch Süddeutschland verbreitete.
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Typischerweise hat das Porter eine tiefrote bis leicht schwarze Färbung. Während man den Hopfen so gut wie gar nicht schmecken kann, kommt bei der Optimalen Trinktemperatur von knapp unter 10° der malzig süße Geschmack seine volle Geltung.
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Schwarzbier gehört zu den Vollbieren. Es wird mit einer Stammwürze von mindestens elf Prozent gebraut und der Alkoholgehalt liegtbei rund 5%. Die dunkle Färbung erhält das Schwarzbier durch die Verwendung von dunklen Röstmalzen, die dem Bier die malzbetonte Note verleihen.
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Hierzulande fristet die Biersorte eher ein Nischendasein aber in Großbritannien sieht das etwas anders aus. Die Herkunft des Begriffs lässt sich auf das Stout Porter zurückführen, das einfach auf Stout verkürzt wurde. Am Besten trinkt man das Stout gut gekühlt, da das Bier so seinen einzigartigen Geschmack entfalten kann.
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Das Brauen von Weizenbier erfolgt durch die Nutzung von Weizenmalz anstatt von Gerstenmalz. Beim Weizen wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Das Hefeweizen ist ungefiltert, da die Hefepartikel im Bier belassen wird. Im Gegensatz dazu wird das klare Kristallweizen gefiltert.
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Zwickelbier ist ein ungefiltertes und hefetrübes Bier. In diesem Bier sind noch alle natürlichen Schweb- und Trübstoffe enthalten. Es wird meist nur in dem Ort verkauft, wo es gebraut wurde.
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