Ostfriesenbräu – Das dunkle Bier des Nordens aus dem Bierdorf Bagband

Hoch im Norden der Republik steht eine kleine Brauerei mit einem Ausstoß von etwa 1.100 Hektoliter pro Jahr. Rene Krischer, Inhaber von Ostfriesen Bräu beschreibt sein Bier so: "Malzaromatisch, leicht gehopft, vollmundig, einfach lecker!" Das allein ist keine Überraschung, schließlich wird das wohl jeder Braumeister von seinem Bier behaupten. Nein, das Besondere ist: Das Bier ist nicht hell, wie man es von einem "nordischen Bier" erwartet, sondern dunkel.
"Bei einem dunklen Bier sind die Menschen offener, was den Geschmack angeht. Bei einem hellem vergleichen es die Leute mit "Ihrem" Pils, bei einem dunklem fragen sie sich, ob es schmeckt.", sagt Krischer.
Mit dieser Meinung liegt der Baumeister genau richtig. Beim Einschenken des Bieres ist man überrascht, ob der dunklen Farbe. Gleichzeitig aber auch angetan vom rötlich-braun des Bieres. Leider ist das Bier nicht so einfach zu bekommen. Es ist nur im Umkreis von etwa 30 km um die Brauerei erhältlich.
Die Geburtsstunde der kleinen Brauerei war am 23. April, pünktlich zum Tag des Bieres, 1999. Seit diesem Tag lässt sich in der eigenen Gaststätte sowohl dunkles Landbier als auch Bierschnaps und Bierlikör genießen.
Aber zurück zum Bier: Dieses gibt es in 0,3-, 1,0- und 2,0-Liter-Flaschen. Und schon diese sind ein echter Hingucker. Dunkle Bügel-Flaschen mit durchsichtigem Etikett. Schönes dunkles Bier, tolle Schaumbildung und ein aromatischer Geschmack – aber zum Glück kein Pils. Denn so kann man sich vom vielfältigen Geschmack entführen lassen....
Natürlich haben wir das Bier auch getestet. Was wir davon halten, lest ihr in unserem Ostfriesen-Test
